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Warum Werbeartikel einen strategischen Platz verdienen

Werbeartikel spielen seit Jahren eine Rolle bei der Markenbildung, bei Veranstaltungen, bei der Mitarbeiterzufriedenheit und bei der Kundenkommunikation. Sie sorgen für Sichtbarkeit, schaffen Verbindungen und sind eine greifbare Erinnerung an Ihr Unternehmen.

Aber im Hintergrund stand immer die Frage: Wie stehen diese Produkte im Vergleich zu anderen Vermarktungswegen da - in Bezug auf Wirksamkeit und Umweltauswirkungen?

Eine kürzlich durchgeführte unabhängige Studie, die im Auftrag des Advertising Specialty Institute (ASI) und der Promotional Products Association International (PPAI) durchgeführt wurde, gibt hierauf eine klarere Antwort.

Starke Markenwirkung - untermauert durch Daten

Die Untersuchung zeigt, dass gedruckte Waren eine starke Marken- und Marketingwirkung haben und sich gegenüber anderen Medien behaupten können.

Gemessen an den ‘memorierten Eindrücken’ - also der Anzahl der tatsächlichen Erinnerungen an eine Marke - schneiden Werbeartikel mindestens so gut ab wie Außenwerbung (z. B. Plakatwände) und oft besser als digitale Kanäle, Fernsehen, Radio und Printmedien.

Werbeartikel haben einen einzigartigen Vorteil: Sie bleiben im Gebrauch.
Eine bedruckte Wasserflasche, ein Notizbuch oder ein Kleidungsstück verschwindet nicht wie ein Werbeaufdruck. Sie bleibt sichtbar und wird immer wieder verwendet, wodurch die Erinnerung an die Marke immer wieder verstärkt wird.

Geringerer Fußabdruck pro erinnertem Eindruck

Eines der auffälligsten Ergebnisse der Studie ist, dass Werbeartikel einen geringeren CO2-Fußabdruck pro gespeichertem Eindruck haben als die meisten traditionellen und digitalen Werbekanäle.

Da die Auswirkungen eines Produkts über seinen gesamten Lebenszyklus - von der Herstellung bis zur Entsorgung - berechnet werden und jeder Artikel mehrere Berührungspunkte mit der Marke hat, sind die Umweltkosten pro Speicher geringer als oft angenommen.

In einigen Vergleichen wird sogar festgestellt, dass sie bis zu achtmal niedriger sind als bei digitaler Werbung, z. B. in sozialen Medien und Online-Display-Werbung.

Das bedeutet nicht, dass Werbeartikel keine Auswirkungen auf die Umwelt haben; jedes physische Produkt hat welche. Aber es bietet Marken eine datengestützte Möglichkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit nebeneinander zu bewerten.

Was bedeutet das für Eventveranstalter und Vermarkter?

Diese Forschung verlagert das Gespräch von Annahmen auf fundierte Erkenntnisse.

Für Organisationen, die Sichtbarkeit mit Verantwortung verbinden wollen, bieten Werbeartikel eine interessante Kombination:

  • Unvergessliche Kontaktmomente, die das Markenbewusstsein stärken
  • Wiederholte Exposition anstelle von einmaligen Eindrücken
  • Niedrigere CO₂-Kosten pro erinnertem Eindruck als bei vielen traditionellen Kanälen

Es erinnert daran, dass es bei der Nachhaltigkeit nicht nur darum geht, weniger zu produzieren, sondern auch darum, bewusster mit den Auswirkungen umzugehen, die man verursacht.

Blick nach vorn

Da immer mehr Marken Nachhaltigkeit in ihre Strategie integrieren, schaffen verlässliche Daten Klarheit und Vertrauen. Durchdacht eingesetzte Werbeartikel können Teil eines effektiven und zukunftssicheren Marketing-Mix sein. Nicht als isolierte Taktik, sondern als strategisches Element, das sowohl die Leistung als auch das Umweltbewusstsein unterstützt.

Evaluieren Sie Ihre Marketingkanäle und suchen Sie nach einer Möglichkeit, Reichweite und Verantwortlichkeit zu verbinden?
Wenn ja, bietet diese Studie konkrete Instrumente.